Viele wollen in die Zeitung

Auf Youtube und Facebook findet man heute fast jeden, doch wer mit seinem Anliegen oder seinem Unternehmen über die klassischen Printmedien, ob online oder offline, eine große Öffentlichkeit erreichen will, muss sich schon anstrengen oder aber – wenn man nicht zu den Promis gehört, ein richtig großes Anzeigenbudget investieren. Doch die meisten Unternehmen kommen erst dann auf die Titelseite, wenn was schief gelaufen ist. Schlechte Nachrichten sind für die Presse nun mal gute Nachrichten. PR-Profis aber sagen regelmäßig: tue Gutes und rede darüber, nur leider bekommt man damit nicht automatischauch einen Abdruck in den Medien. Da gibt es eine Menge Spielregeln, die es zu beachten gilt.


Journalisten richtig ansprechen

Man muss die Regeln kennen, um sie geschickt umgehen zu können. So ist es auch mit den Medien, ob Zeitung, TV oder Radio. Nachrichten zu machen, Berichte und Artikel zu schreiben ist ein anstrengendes und sehr schnelles Geschäft, bei dem Journalisten täglich auf viele Informationen angewiesen sind. Gar nicht gebrauchen können Medienschaffende dabei Infos, die eigentlich nur schön verpackte Werbung sind, die sie außerdem überhaupt nicht interessieren oder Informationen, deren News-Gehalt nur mühsam zu entdecken ist.


PR-Handwerk

Der klassische Weg führt auch heute noch über die Presseinformation oder –mitteilung, die quasi die Tür öffnet zu einem längeren Artikel. Wie diese aufbereitet sein sollte, um den journalistischen Ansprüchen zu entsprechen ist PR-Handwerk. Ebenso die Einladung zu einem Pressegespräch oder einer PK – einer Pressekonferenz. Hierbei unterstütze ich Sie mit meiner Erfahrung als PR-Fachfrau zielgerichtet und projektorientiert, bei der Auswahl der Mittel und der Medien, das richtige Timing und den passenden Ton.

Arbeitsbeispiele:

Presseinformation Apotheken-Jubiläum

Presseinformation Unternehmensmitteilung